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- 19.10.2011: Machen wir es wie die IG Metall!
- 8.8.2011: Arbeit fressen Seele auf
- 5.7.2011: Demografie wirkt wie einst die Pest
- 31.5.2011: Kaufen Sie ein Elektroauto!
- 18.5.2011: Begeistern wie John F. Kennedy
- 5.5.2011: Gemeinschaftsschule schafft bessere Lehrlinge
- 29.3.2011: Sushi mit ganz kleinem Restrisiko
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- 19.1.2011: Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelkontrolle
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Familienunternehmen und Nachhaltigkeit
Familienunternehmen sind in besonderer Weise nachhaltig – und das nicht nur, wenn sie Sonnenkollektoren auf dem Dach des Betriebsgebäudes haben. Fünf wichtige Argumente für die Nachhaltig von Familienunternehmen sind:
1. Familienunternehmer/innen planen dynastisch. Die „Vom Vater auf den Sohn“ – Denke schafft nachhaltig bestehende Unternehmen. Kurzfristig ausgerichtete Schnäppchenjäger- oder Heuschrecken-Mentalitäten sind den Familienunternehmer/innen grundsätzlich wesensfremd.
2. Familienunternehmer/innen beweisen eine höhere Standortbindung und fördern so nachhaltiges Wachstum in der Region. Gerade in strukturschwachen Regionen ist daher die gezielte Stärkung von Klein- und Mittelunternehmen Erfolg versprechend.
3. In Familienunternehmen lebt das Modell „Familie“ auch in der Beziehung zu den Mitarbeiter/innen. Chefs, die das Unternehmen ähnlich einem Familienoberhaupt führen, vermitteln den Mitarbeiter/innen eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. So steigt das Gefühl der Zugehörigkeit und die Austrittsbarrieren werden höher gesetzt.
4. Die Unternehmerfamilie lebt dort, wo das Unternehmen wirtschaftet – das wird zur Verpflichtung. Familienunternehmen zeigen grundsätzlich in besonderem Maße sozial verträgliches, ethisch korrektes und ökologisch verantwortbares Handeln.
5. Vorrangiger Antrieb von Familienunternehmen ist die wirtschaftliche Existenzsicherung der Familie. Dieser Unternehmenszweck ist generell nachhaltiger als die von den Kapitalmärkten verlangte Maxime „Ertragssteigerung um jeden Preis“.